NRW-Finanzminister Optendrenk zu Gast an der Universität Bonn
Nordrhein-Westfalens Minister der Finanzen, Dr. Marcus Optendrenk, hat die Universität Bonn besucht. Nach einem Gespräch mit Rektor Prof. Dr. Dr. (h.c.) Michael Hoch informierte sich der Minister auf dem Campus Poppelsdorf über aktuelle Forschungsansätze für eine nachhaltige Landwirtschaft und Bioökonomie sowie über laufende Baumaßnahmen des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) NRW. Zum Auftakt empfing Rektor Hoch den Minister im Rektorat der Universität. Dort tauschten sie sich über aktuelle Themen und die Entwicklung der Universität Bonn aus, die kürzlich als Exzellenzuniversität bestätigt wurde und mit acht geförderten Exzellenzclustern auch weiterhin die erfolgreichste deutsche Hochschule im Exzellenzwettbewerb ist.
Anschließend besuchten Minister Dr. Optendrenk und Rektor Hoch die Klimakammern auf dem Campus Poppelsdorf.
KI-Forschung für eine klimaresiliente Landwirtschaft
Extreme Hitze, Starkregen und Spätfrost – die Folgen des Klimawandels treffen auch die heimische Landwirtschaft. Wie können Künstliche Intelligenz, Robotik und digitale Sensorik dazu beitragen, Betriebe bei der Anpassung an Wetterextreme zu unterstützen? Darüber informierte sich die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen bei einem Besuch des Campus Klein-Altendorf der Universität Bonn.
Universität Bonn trauert um Altrektor Klaus Borchard
Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn trauert um ihren ehemaligen Rektor Prof. Dr.-Ing. Klaus Borchard. Der Stadtplaner, Hochschullehrer und Wissenschaftsmanager ist heute im Alter von 88 Jahren verstorben. Mit ihm verliert die Universität eine herausragende Persönlichkeit, die ihre Entwicklung über viele Jahrzehnte mit großer Sachkenntnis, strategischem Weitblick und persönlichem Engagement geprägt hat.
Das IGG unterstützt Pflanzaktion des Beethoven-Gymnasiums in den Rheinauen
Zum 400-jährigen Jubiläum des Beethoven-Gymnasiums in Bonn unterstützt das Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn bei der Pflanzung des Schullogos in der Rheinauen.
Vom Rhein in die Tropen
Mit einem kostengünstigen Sensor und dem globalen Navigationssatellitensystem-Interferometrischen Reflektometrie (GNSS-IR) lässt sich der Wasserstand von Flüssen rund um die Uhr überwachen. Per Mobilfunk werden die Pegeldaten automatisch an ein Auswertungszentrum übermittelt. Forschende der Universität Bonn haben das Verfahren vor einigen Jahren entwickelt und am Niederrhein erprobt. Mit Unterstützung der Europäischen Weltraumorganisation ESA (European Space Agency) findet die Messeinrichtung inzwischen auch in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum Anwendung.
Neue DFG-Forschungsgruppe „RING“
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert 14 neue Forschungsgruppen, wobei das IGG an der Forschungsgruppe „RING: Rotationsbewegungen in der Physik, Geophysik und Geodäsie“ mit einem Teilprojekt zusammen mit dem Bundesamt für Kartographie und Geodäsie beteiligt ist.