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Olga Vysotska

Olga Vysotska

Olga Vysotska at the Grace Hopper Conference 2018 (GHC) by invitation through Google travel grant. GHC is the biggest gathering of the women in computing, this year around 25 000 people were attending this event in Houston, TX

 

 ghc.anitab.org

Prof. Dr. Juliane Fluck

Kooperation von Uni Bonn und ZB MED trägt Früchte - Gemeinsame Berufung der Bioinformatikerin Juliane Fluck von Landwirtschaftlicher Fakultät mit Informationszentrum. Die Arbeitsgruppe von Frau Fluck ist am Institut für Geodäsie und Geoinformation (IGG) angesiedelt.

 Prof. Dr. Juliane Fluck

Im vergangenen Jahr haben die Universität Bonn und ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften einen Kooperationsvertrag für eine intensive wissenschaftliche Zusammenarbeit abgeschlossen. Nun haben beide Einrichtungen gemeinsam Prof. Dr. Juliane Fluck berufen. Die Bioinformatikerin übernimmt zum 01. Oktober 2018 an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn eine W2-Professur für „Intelligent Information Retrieval and Pattern Recognition“. Bei ZB MED leitet sie den Programmbereich Angewandte Forschung.

 

... weiterlesen:

  www.zbmed.de | 01.10.2018

  www.uni-bonn.de | 01.10.2018

Phenorob in der Tagesschau


Phenorob in der Tagesschau

Prof. Dr. Cyrill Stachniss und Prof. Dr. Kuhlmann mit einem der Forschungsroboter

 

 

  Tagesschau | 27.09.2018 | (Video-Datei)

  Tagesschau | 27.09.2018 | (Online-Player auf Sciebo)

  www.phenorob.de

 

Freudige Gesichter

Rektor Hoch erhielt die Fördernachricht im Kreise von Hunderten Mitstreitern – darunter Vertreter der Clusterinitiativen sowie aller Gruppen und Gremien der Universität, Nachwuchswissenschaftler und Studierende. Sie hatten sich im neuen Hörsaalzentrum in Bonn-Poppelsdorf versammelt, um die Liveübertragung der Pressekonferenz zur Förderentscheidung zu sehen.

Freudige Gesichter

Freudige Gesichter nach der DFG-Zusage, den Phenorob-Cluster zu förden.

 

PhenoRob – Robotik und Phänotypisierung für nachhaltige Nutzpflanzenproduktion

Eines der großen Ziele unserer Gesellschaft ist es, Hunger zu bekämpfen sowie die Landwirtschaft zu verbessern und nachhaltiger zu gestalten. Eine der großen Herausforderungen besteht darin, die Pflanzenproduktion, trotz begrenzter Nutzflächen, zu erhöhen und gleichzeitig die ökologischen Folgewirkungen zu verringern. Um das zu erreichen, forscht die Universität Bonn zusammen mit dem Forschungszentrum Jülich im Cluster „PhenoRob - Robotik und Phänotypisierung für Nachhaltige Nutzpflanzenproduktion“ an Methoden und neuen Technologien, um Pflanzen zu beobachten, zu analysieren, besser zu verstehen und gezielt zu behandeln. Dafür werden Felder aus der Luft sowie vom Boden aus überwacht. Computer verarbeiten diese Sensordaten so, dass Roboter automatisch einzelne Pflanzen ansteuern und behandeln können. Dies soll helfen, Landwirtschaft effizienter zu machen, neue Erkenntnisse über Pflanzenwachstum zu gewinnen und den Einsatz von chemischen Hilfsmitteln zu vermeiden.

Die Konzentration und Vernetzung international renommierter Forschender in der Geodäsie, der Informatik und den Agrarwissenschaften in Bonn ist einzigartig und in dieser Form an keinem anderen Standort verfügbar.
Sprecher sind Prof. Dr. Cyrill Stachniss und Prof. Dr. Heiner Kuhlmann.

 

 www.uni-bonn.de | 27.09.2018

 www.phenorob.de

 www.seedquest.com | 1.10.2018

 

Wettkampfstrecke

Quelltext

Seit mittlerweile 7 Jahren präsentiert das Institut für Geodäsie und Geoinformation (IGG) den gleichnamigen Studiengang beim "Tag der Geodäsie". Die Interessierten erhielten einen umfassenden Einblick in die fachliche Breite der Geodäsie am Studienort Bonn und wurden aus erster Hand über die interdisziplinären Querschnittsthemen der modernen Geodäsie wie Stadtentwicklung, Mobilität, Navigation und Folgen des Klimawandels informiert.

 Wettkampfstrecke

Von 10:30 bis etwa 14:00 gab es dazu ein dichtes Programm mit Vorträgen, Studienberatung und diversen Demonstrationen, welches von Institutsmitarbeitern, Studierenden und Fachleuten aus der Praxis gestaltet wurde ...

 

 

... weiterlesen:

 www.gug.uni-bonn.de | 20.06.2018

 Artikel im General-Anzeiger | 05.06.2018

 

 

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Am 27.01.2018 zogen wieder viele junge Entdecker zwischen 13 und 17 Jahren bei der 11. Wissenschaftsrallye durch die Institute in Bonn-Poppelsdorf.

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Der Studiengang „Geodäsie und Geoinformation“ stellte den Entdeckern in diesem Jahr die Aufgabe, eine Flächenbestimmung für ein Dreieck durchzuführen. Hierbei war die Herausforderung zwei verschiedene messtechnische Verfahren einzusetzen.

Zum Einen konnten die Eckpunkte des Dreiecks mit Hilfe des „Globalen Navigationssatellitensystems (GNSS)“ bestimmt werden, zum Anderen wurden mit einem Tachymeter und einem Reflektor Richtungswinkel und Horizontalstrecken gemessen. Die erzielten Ergebnisse der jungen Entdecker unter Anwendung beider Verfahren waren hervorragend.

An alle, die dabei waren ein großes Kompliment für die Ausdauer und die Konzentration. Ebenso möchten wir den Studierenden danken, die zum Gelingen unserer „Flächenbestimmungen“ den größten Anteil hatten.

Nächstes Jahr geht es dann am 09. Februar 2019 schon in die 12. Wissenschaftsrallye. Auch da werden wir sicherlich wieder ein spannendes Thema für die jungen Entdecker haben.


Zur Fotogalerie der Wissenschaftsrallye (Universität Bonn)

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