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Datum: 19.12.2017

Ehemalige Marienschülerin berichtet über ihr Arbeitsgebiet Christina Esch präsentiert den Facettenreichtum ihres Fachgebietes an der Euskirchner Marienschule im Rahmen der Veranstaltungsreihe 'Quo Vadis'.

Gemessen an den Studentenzahlen ist Geodäsie eher eine exotische Wissenschaft, dabei verbindet sie doch viele verschiedene Aspekte von Geographie über Mathematik und Informationstechnologie bis hin zur Robotik und Raumfahrt.

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Schülern diesen Facettenreichtum ihres Fachgebietes zu präsentieren, hält die ehemalige Marienschülerin Christina Esch, die inzwischen am IGG der Universität Bonn promoviert, für sehr wichtig und engagiert sich daher bereits seit einigen Jahren an der Marienschule im Rahmen von Quo Vadis und einer Vortragsreihe.

Am 18.12. war sie nun wieder einmal zu Besuch an ihrer alten Schule. Vor 70 Q1-Schülerinnen und Schülern der Erdkunde- und Mathematik-Leistungskurse stellte sie farbenfroh und in lebendigem Vortragsstil die einzelnen Abteilungen des IGG vor. Dabei umriss sie die Arbeitsgebiete von den einfachen Grundlagen bis hin zu aktuellen Forschungsprojekten. Einen besonderen Schwerpunkt setzte sie bei der Bedeutung der geodätischen Forschung für die Untersuchung des Klimawandels und damit natürlich auch des Klimaschutzes.

Nachwuchs für ein Forschungsgebiet zu begeistern gelingt nur, wenn man selber davon begeistert ist – und das lässt sich ohne Übertreibung von Christina Esch sagen. Die Vorbereitung eines solchen Vortrags ist sicherlich die eine Sache, aber dann vor den SchülerInnen zu stehen und von seinem Fachgebiet schwärmen zu dürfen, macht nur noch Spaß.


zum Artikel auf den Seiten der Marienschule | 18.12.2017

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